Dienstag, 8. Juni 2010

Mein ältester liegt auf der Intensivstation


Jetzt ist es kurz nach 3.ooUhr, ich bin gerade aus MG gekommen. Meine Schwiegertochter hatte mich angerufen, dass unser Sohn mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht worden ist. Er hatte am Morgen eine ambulante OP an der Nase, ihm wurde Knorpel, Polypen und ich weiß nicht was entfernt. Ihm ging es schon nicht gut, als meine Schwiegertochter mit ihm wieder nach Hause sollte. Da die betreuende Schwester es aber wohl eilig hatte, sie guckte immer zu auf die Uhr, sagte meine Schwiegertochter, wurde unser Sohn unruhig und meine er könne ruhig nach Hause. Dort ging es ihm aber immer schlechter und er spuckte wohl sehr viel Blut und war kaum ansprechbar, meine Schwiegertochter hatte dann den Arzt der operiert hatte angerufen (er hatte ihr seine Handynr. gegeben) und hatte ihm das erzählt, er meinte das wäre normal, unser Sohn soll viel trinken und Eis essen, dazu war er aber garnicht mehr in der Lage. Zum Glück hat dann meine Schwiegertochter den Notarzt angerufen und die waren dann innerhalb von 5 Minuten da. Erkam dann direkt in den OP und sie haben ihn 2 Std. operiert, seine Lunge funktionierte nicht mehr, er hatte 2 Liter Blut verloren und Blut in den Lungen bekommen, nun liegt er im künstlichen Koma und wird künstlich Beatmet, damit (hoffentlich) die Lunge bald wieder von alleine anfängt zu funktionieren. Ich bin fix und fertig, die Ärzt wissen nicht wie lange er so im Koma sein muß............ ich bin zwar sehr streng katholisch erzogen worden, der Krche aber sehr kritisch gegenüber, doch jetzt sitze ich hier heule nur noch, bete und hoofe das sein Schutzengel über ihn wacht!


Anita

Kommentare:

  1. Liebe Anita ....bin gerade von der Biene rüber gehopst und möchte nicht ohne ein paar Worte gehen .
    Finde es ganz schrecklich das nach solch einem Routineeingriff dein Sohn im künstlichen Koma liegt . Gut das deine Schwiegertochter nicht auf den behandelten Arzt gehört hat und den Notarzt verständigt hat . Das war eine sehr gute Entscheidung .

    Darf ich dich mal ganz lieb umarmen .....denke an dich und drücke ganz dolle die Daumen

    LG
    Karin

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  2. liebe Anita,

    ich hoffe, dass es deinem Sohn bald besser geht und er hat ja wirklich doch noch einen Schutzengel gehabt,für dich viel Kraft in dieser Zeit

    Lilu

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  3. Oh je...
    Weisst du Glauben hat nichts mit der Kirche zu tun, glauben, beten und hoffen kann man auch ohne..
    Ich hoffe mit dir das ein Schutzengel wacht.
    Ich möchte auch an dieser Stelle nicht soviele Wort machen, da es immer sehr schwierig ist die passenden zu finden..
    Ich denke fest an dich/euch...
    Liebe Grüsse

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  4. Meine Güte, dass nimmt mich ja beim lesen schon total mit.
    Sei mal gedrückt...
    Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass es schnell besser wird. Die Warterei zehrt ja so sehr. Gut das sie den Notarzt geholt hat. Nun wird ihm richtig geholfen.
    Ich denke fest an euch Conni

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  5. oh Anita, ich weiß gar nicht wie ich Dich jetzt da trösten kann, da sich das Ganze doch ziemlich furchtbar anhört.
    Ich versuche es mal mit ganz festem Daumendrücken und mit der Hoffnung, das Deine Gebete erhört werden und nicht nur ein Engel über Deinen Sohn wacht!
    Fühl Dich ganz feste gedrückt!

    LG
    Gabriele

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  6. Liebe Anita,
    ich weiß gar nicht was ich schreiben soll, aber Glaube hat nichts mit Kirche zu tun (meine Meinung).
    Ich drück dich ganz fest und drücke alle Daumen, dass es deinem Sohn schnell besser geht. Du mußt jetzt auf die Ärzte vertrauen, sie tun bestimmt alles für deinen Sohn.

    Sei lieb gegrüßt von
    Conny

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  7. Anita, Liebes! Nein oder? Mensch Liebes, ich bin in Gedanken bei Euch und drücke die Daumen, dass er ganz ganz schnell wieder gesund ist und dass Du und Georg die Stärke haben, das durchzustehen!

    Ich wär jetzt gern bei Dir und würd Dich feste drücken. Sei in Gedanken umarmt, Biene

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  8. Liebe Anita

    ich bin gerade durch Blog - Hopsing auf deinen Blog gestoßen und möchte dir, auch wenn wir uns nicht persönlich kennen sagen, dass ich ganz fest an dich denke. Wenn es den Kindern schlecht geht, ganz gleich wie alt diese sind leidet man doch ganz furchtbar mit.Gut dass deine Schwiegertochter so resolut gehandelt hat. Es wird bestimmt wieder alles gut.

    Liebe Grüße
    Ulrike

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  9. Liebe Anita
    Ich schicke dir ganz viele liebe Gedanken und umarme dich
    Ich wünsche deinem Sohn Alles Alles Gute
    wünsche euch ganz viel Kraft und drücke fest die Daumen das er schnell gesund wird
    Ganz liebe Grüsse
    Patricia

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  10. Liebe Anita,

    wie gut, dass deine Schwiegertochter so super reagiert hat! Ich wünsch deinem Sohn, dass er alles gut übersteht und in Gedanken bin ich bei Dir - wenns den Kindern so schlecht geht, dann leidet man doch als Eltern wie ein Stück Vieh! Der Schutzengel hilft ganz bestimmt!!!!

    Ganz liebes Grüßle von Ines

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  11. Liebe Anita, ich wünsche Dir ganz viel Kraft, alles Liebe und Gute. Auch für Deinen Sohn und seine Familie. Sei zuversichtlich. Komplikationen sind nach den HNO-OPs nicht so ungewöhnlich, doch in dem Ausmaß habe ich auch noch nicht gehört.
    Sandra

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  12. Liebe Anita,
    ich hoffe dass es deinem Sohn bald besser geht. Ich wünsche Dir und deiner Familie ganz viel Kraft.Und das Dein Sohn ganz schnell wieder gesund wird.

    Liebe Grüße
    Andrea

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  13. Durch Zufall bin ich gerade auf deine Seite gekommen und bin ganz traurig, was deinem Sohn passiert ist. Es ist unglaublich, wie schnell sich das Leben drehen kann. Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass die Ärzte alles tun, um deinen Jungen zu retten und seine Lunge bald wieder selbstständig funktioniert. Meine Mami lag auch kürzlich wegen der Lunge im Koma und es ist ein ganz schreckliches Gefühl. Duch deine Zeilen lebe ich es gerade nochmals durch.
    Ich wünsche euch alles Gute und hoffe auf gute Nachrichten.
    Alles Liebe, Emma

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  14. Hallo Anita,

    ich drück Dich, Deinen Sohn und Deine Schwiegertochter ganz doll und wünsche Euch ganz viel Kraft, die schlimme Zeit zu überstehen.

    Hoffentlich ist er schnell wieder auf den Beinen!!!

    Liebe mitfühlende Grüße
    Karin

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  15. Hallo Anita,
    ich habe gerader gelesen was bei deinem Sohn passiert ist. Das war ja wohl ein riesiger Schreck für alle Beteiligten. Aber wie ich gelesen habe, geht es ihm in der Zwischenzeit wieder besser, oder vieleicht sogar schon wieder gut??? Ich kann sehr gut verstehen, das du in dieser Situation gebetet hast, ich hab das auch wieder gelernt......
    Ich drück dich mal ganz dolle
    Liebe Grüße
    Gitti

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